Wir müssen zugeben, wir haben uns selten so auf eine Verklebung gefreut wie auf diese.
Wer kann schon behaupten, ein Flugzeug beklebt zu haben? Eben!

Aber bis es so weit gekommen ist, floss viel Wasser den Rhein hinunter. Zusammen mit dem Kunden haben wir die Richtlinien des BAZL (Bundesamt für Zivilluftfahrt) bis ins kleinste Detail studiert. Es ist genau vorgeben wie gross die „Kennziffer) unter dem Flügel und auf der Seite sein muss, inkl. Schriftart und Winkel. Ebenso die Schweizerflagge fürs Heck.

Und dann da natürlich auch noch die Grösse der Sticker. Diese waren nicht nur 1m lang oder so. Gewisse Elemente waren bis zu 6m lang. Auch nicht ohne.

Aber das schwierigste an der Verklebung waren die Nieten. Überall waren Nieten, egal wo man hinschaute. Aber auch das konnten wir dank Heissluftföhn perfekt meistern.

Und da man nicht einfach mal so eine Cessna vor der Haustüre parken kann, geschweige denn starten oder landen, fand die komplette Verklebung auf dem Euroairport Basel/ Mulhouse statt. Als „Flugi-Fan“ gibt es keinen perfekteren Ort um Beruf und Leidenschaft zu kombinieren.

Nebst dem Auftrag selbst, durften wir als Dankeschön dann noch ein paar Wochen später einen Rundflug über die Schweiz geniessen.

Ein rieses grosses Dankeschön an Jan und der Motorfluggruppe Basel | www.mfgbasel.ch für eurer Vertrauen in uns.

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